F. Hoffmann-La Roche AG
Roche stützt Betrieb, Sicherheit und Bauplanung auf die tatsächliche Nutzung von Flächen und Besucherströmen.

Fundiertere Bau- und Flächenplanung
Gemeinsames Lagebild schaffen
Roche setzt Biem auf dem Campus in drei Anwendungsfällen ein, vom täglichen Betrieb über die Sicherheit bei Grossanlässen bis zur langfristigen Flächen- und Bauplanung.
Arbeitsflächen und ihre Nutzung
Roche richtet Gebäude und Arbeitsflächen an ihrer realen Nutzung aus. Biem macht über Wochen und Monate sichtbar, wie Stockwerke, Arbeitsbereiche und Sitzungszimmer belegt sind, als belastbare Grundlage für die langfristige Flächen- und Bauplanung.
Die Herausforderung
Neue Arbeitsmodelle, Homeoffice und flexible Präsenz verändern die Nutzung von Büroflächen grundlegend. Für die Planung künftiger Gebäude- und Arbeitsplatzkonzepte zählt deshalb mehr als die Zahl vorhandener Arbeitsplätze oder theoretische Kapazitäten. Entscheidend ist, wie Stockwerke, Arbeitsbereiche und Sitzungszimmer im Alltag tatsächlich genutzt werden.
Die Biem-Lösung
Biem erfasst die reale Nutzung ausgewählter Gebäudebereiche und macht Auslastungsmuster über längere Zeiträume sichtbar. Dazu gehören die Auslastung einzelner Stockwerke, die Nutzung von Arbeits- und Aufenthaltsbereichen, die Belegung der Sitzungszimmer und Nutzungsspitzen nach Tageszeit und Wochentag. Ebenso sichtbar werden der Unterschied zwischen vorhandener Kapazität und realer Nutzung und die Veränderungen durch Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle. So entsteht eine objektive Datengrundlage für die Teams aus Arbeitsplatz-, Immobilien- und Bauplanung.
Strategischer Nutzen
- Fundiertere Bau- und Flächenplanung. Reale Nutzungsdaten zeigen, welche Flächen gebraucht werden und wo Über- oder Unterkapazitäten bestehen.
- Messbare Auswirkungen von Homeoffice. Veränderte Anwesenheitsmuster werden sichtbar und fliessen in künftige Arbeitsplatzkonzepte ein.
- Effizienter geplante Sitzungszimmer. Die reale Nutzung der Besprechungsräume ist die Grundlage für Anzahl, Grösse und Verteilung künftiger Besprechungsflächen.
- Höhere Flächeneffizienz. Gebäude richten sich stärker nach der realen Nutzung als nach theoretischen Annahmen.
Von der Messung zur Planung
Der Mehrwert reicht weiter als das Wissen, wie viele Personen sich in einem Gebäude befinden. Entscheidend ist eine Frage.
Welche Flächen werden wann, wie intensiv und wofür tatsächlich genutzt?
So werden Auslastungsdaten zur konkreten Grundlage langfristiger Entscheidungen zu Immobilien, Arbeitsplätzen und Investitionen.
Besucherströme im Betrieb
Der tägliche Betrieb eines grossen Unternehmensareals hängt davon ab, wo sich Menschen gerade bewegen und aufhalten. Biem erkennt Besucherströme und Auslastungsspitzen früh und macht stark frequentierte Bereiche gezielt steuerbar.
Die Herausforderung
Auf grossen Unternehmensarealen verändern sich die Ströme von Besuchern und Mitarbeitenden laufend. Gerade in Eingangs-, Gastronomie-, Veranstaltungs- und Aufenthaltsbereichen entstehen kurzfristig hohe Auslastungen und Engpässe. Für Betriebsteams und Gebäudemanagement ist es deshalb entscheidend, diese Veränderungen früh zu erkennen.
Die Biem-Lösung
Biem erfasst und analysiert Besucherbewegungen und Auslastungen in den relevanten Bereichen. Dazu gehören:
- die Erkennung von Auslastungsspitzen
- die Analyse von Personen- und Bewegungsströmen
- die Identifikation von Ballungszonen
- die Auswertung von Veranstaltungs- und Aufenthaltsbereichen
- Echtzeitinformationen für die Betriebsteams
- die Grundlage für digitale Besucherinformation und Wegführung
Operativer Nutzen
Auslastungen werden sichtbar, bevor Warteschlangen oder Engpässe entstehen. Mit aktuellen Daten stimmen die Teams Personal, Kapazitäten und Besucherführung gezielt auf die Lage vor Ort ab.
Mobile Sicherheit bei Grossanlässen
Grossanlässe verlangen ein Lagebild, das mit den Sicherheitsteams unterwegs ist. Biem bringt Besucherzahlen, Auslastung und Ballungszonen in Echtzeit direkt auf ihre mobilen Geräte, damit sie vor Ort auf Basis aktueller Daten entscheiden.
Die Herausforderung
Bei Grossveranstaltungen verändern sich Besucherzahlen und Bewegungsströme innerhalb kurzer Zeit stark. Das Sicherheitspersonal braucht deshalb mehr als ein zentrales Dashboard. Auch unterwegs muss jederzeit klar sein, wo sich Besucheransammlungen bilden, welche Bereiche stark ausgelastet sind und wo sich die Situation verändert.
Die Biem-Lösung
Biem stellt die relevanten Auslastungs- und Besucherinformationen direkt dem eingesetzten Sicherheitspersonal bereit. Über eine Anwendung auf ihren mobilen Geräten greifen die Mitarbeitenden auch im Einsatz laufend auf aktuelle Besucherzahlen, die Auslastung einzelner Bereiche, Ballungszonen, Veränderungen der Besucherströme sowie relevante Schwellenwerte und Situationen zu. Digital Signage unterstützt das Wartezeitmanagement mit situationsabhängiger Information und Besucherlenkung.
Operative Information dort, wo sie gebraucht wird
Die Sicherheitsmitarbeitenden erhalten die Informationen direkt auf ihren mobilen Geräten statt über eine Leitstelle oder ein stationäres Dashboard. Die Daten fliessen unmittelbar in die Beurteilung vor Ort ein, und es entsteht ein durchgängiger Informationsfluss.
Sensorik → Auswertung in Echtzeit → mobile Information → Sicherheitspersonal → operative Reaktion
Einsatz bei Grossveranstaltungen
Bei Veranstaltungen wie den Roche Summer Vibes oder den Weihnachtsveranstaltungen unterstützte Biem die Sicherheits- und Betriebsteams mit aktuellen Informationen zu Besucherzahlen, Bewegungsströmen und Aufenthaltsdichten. Ballungszonen wurden früh erkannt, mobile Sicherheitsteams gezielter eingesetzt und operative Massnahmen schneller koordiniert. Die Mitarbeitenden von Securitas erhielten dabei laufend die relevanten Informationen.
Nutzen im Einsatz
Aktuelle Informationen liegen direkt beim Sicherheitspersonal und sind auch unterwegs verfügbar. Veränderungen werden schneller erkannt und direkt vor Ort beurteilt, und die Sicherheitskräfte kommen dort zum Einsatz, wo die Lage sie braucht.
Gemeinsames Lagebild
Mobile Teams und Verantwortliche arbeiten mit derselben aktuellen Datengrundlage, einer Datenbasis für Betrieb, Sicherheit und langfristige Planung. Die Stärke dieses Einsatzes liegt in der Verbindung unterschiedlicher Einsatzbereiche und Zeithorizonte.
In Echtzeit unterstützen die Daten Sicherheitsteams, Besuchersteuerung und Veranstaltungsmanagement. Im täglichen Betrieb helfen sie, Auslastung und Flächennutzung zu optimieren. Über Wochen und Monate entstehen Nutzungsmuster für das Arbeitsplatz- und Flächenmanagement, und langfristig liefern diese Informationen eine objektive Grundlage für Gebäude-, Immobilien- und Bauplanung.
So wird aus Sensorik eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Betrieb, Sicherheit, Arbeitsplatzmanagement und strategische Flächenplanung.
Weitere Kundengeschichten

Höhere Frequenz in der Weinzone
Aktuelle Belegung jederzeit sichtbar

Inhalte zentral selbst gesteuert
Weniger operativer Aufwand im Betrieb

Gezielter Einsatz des Standpersonals
Gastronomie nach realer Nachfrage